von der Handwerkskammer Halle / Saale öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die GewerkeMaler- und Lackiererhandwerk , Bodenlegerhandwerk , Holz- und BautenschutzTÜV zertifizierter Sachkundiger für Schimmelsanierung und Innendämmung , Maler- und LackierermeisterHilfe bei Schimmelschäden ...Sachverständigenbüro Charles Knepper 06295 Lutherstadt Eisleben OT Polleben /Kirchweg 4 Tel.: 03475 - 61 29 942 / Fax: 03475 - 61 29 943 / Funk: 0177 - 400 71 30E-Mail: gutachter-knepper@gmx.de / Homepage: www.gutachter-knepper.deHeizen und Lüften InfosAuf dieser Seite möchten wir Informationen rund um dasProblem Schimmel geben . Es stehen interessante Videoclips zur Ansicht bereit .Das richtige Heizen und Lüften steht bei der dauerhaften Bekämpfung von Schimmel in Innenräumen im Vordergrund . Nur so kann dem Schimmel die Feuchtigkeit die er zum wachsen benötigt entzogen werden .optimale Luftfeuchte ca. 40 - 60 %optimale Raumtemperatur ca. 20 GradHier noch ein paar Infos zum Thema Thermische Behaglichkeit . Ein Raum wird als behaglich empfunden, wenn die Temperaturdifferenz zwischen Wandoberfläche und Raumluft weniger als 4 °C , Fuß- bis Kopfhöhe weniger als 3 °C , verschiedenen Wandoberflächen (Strahlungsasymmetrie) weniger als 5 °Cbeträgt und wenn die Luftgeschwindigkeit und ihre Turbulenz klein ist (keine Zugerscheinungen). Dabei bedingt die unterschiedliche Raumnutzung individuelle Temperaturwünsche der Nutzer. Erfahrungsgemäß gelten als behaglich: Wohnraum: 20 bis 22 °C Schlafraum: 16 bis 18 °C Bad: 24 bis 26 °CLüften - Mehrmals am Tage die Fenster auf!Richtig gut ist es, vier mal täglich die "schlechte" Luft gegen "gute" auszutauschen. Optimal wäre es, die Raumluft sogar alle zwei Stunden komplett auszutauschen. Morgens nach dem Aufstehen ist eine gute Lüftung des Zimmers wichtig, da der Mensch in der Nacht viel Feuchtigkeit verliert. Mittags und abends sollte ebenfalls gelüftet werden, um den kohlendioxidgehalt der Luft zu senken. Für einen guten und gesunden Schlaf empfiehlt es sich, auch noch kurz vor dem Zubettgehen zu lüften.
Videoclip zum Thema Schimmel in Wohnungen
Videoclip zum richtigen Lüften
Videoclip richtig Lüften und Einrichten
Videoclip EnergiespartipsLüften - Mehrmals am Tage die Fenster auf!Richtig gut ist es, vier mal täglich die "schlechte" Luft gegen "gute" auszutauschen. Optimal wäre es, die Raumluft sogar alle zwei Stunden komplett auszutauschen. Morgens nach dem Aufstehen ist eine gute Lüftung des Zimmers wichtig, da der Mensch in der Nacht viel Feuchtigkeit verliert. Mittags und abends sollte ebenfalls gelüftet werden, um den Kohlendioxidgehalt der Luft zu senken. Für einen guten und gesunden Schlaf empfiehlt es sich, auch noch kurz vor dem Zubettgehen zu lüften.Lüften Sie regelmäßig und mehrmals täglich, am besten für 3 Minuten eine Querlüftung machen. Dabei entsteht Durchzug, der sogar die verbrauchte Luft in Nischen und Ecken erneuert. Zudem reicht dann schon eine kurze Zeit, die Luft komplett auszutauschen.Kurzfristiges Öffnen der Fenster (Stoßlüftung, etwa 4 - 10 Minuten) stellt eine weitere effektive Maßnahme dar, um verbrauchte Luft zu erneuern. Dieses Durchlüften ist übrigens viel ergiebiger, als ein Fenster den ganzen Tag in Kippstellung offen zu lassen. Neben dem Energieverlust kann es durch Kondensation feuchter Innenluft zu Schimmelbildung kommen.Um die Raumluftfeuchte während der kalten Jahreszeit zu erhöhen können Luftbefeuchter eingesetzt werden.LuftfeuchtigkeitDie Luftfeuchtigkeit bestimmt in besonderer Weise, ob man sich in einem Raum wohl fühlt. Zu niedere Luftfeuchtigkeit trocknet die Schleimhäute aus, dann können sich z. B. Bakterien und Viren schneller ausbreiten und eine Erkältung hervorrufen. Zu hohe Luftfeuchtigkeit wird schnell als drückend empfunden; sie kann entstehen, wenn man zu selten lüftet. Nicht zu vernachlässigen sind dabei die Wasserdampfmengen, die durch Bewohner in Wohnungen abgegeben werden. Eine ruhende Person schwitzt ungefähr 1 Liter aus; eine aktive Person circa 2,5 Liter. Eine Familie mit 4 Personen gibt täglich bis zu 10 Liter Wasser als Wasserdampf in die Umgebung ab. Pro Woche entspricht das einer gefüllten Badewanne! Optimal für ein gutes Raumklima ist eine relative Feuchtigkeit zwischen 40 und 60 %.